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Michael Hüttenberger und Rüdiger Rose lesen bei „Dichters in de Prinsentuin“

Als ein „beglückendes poetisches Erlebnis“ bezeichneten die beiden Autoren Dr. Michael Hüttenberger (Stedesdorf) und Rüdiger Rose (Wilhelmshaven) ihren Auftritt beim 18. Poesiefestival „Dichters in de Prinsentuin“ am 17.-19. Juli 2015 in Groningen/NL. Das Festival gehört inzwischen zu den bekanntesten und am höchsten geschätzten in den Niederlanden.

Weiterlesen: Ostfriesische Lyriker in Groningen

Wieder Ostfriesen und Mitglieder des AK unter den 25 Besten

Der beliebteste Schreibwettbewerb des Nordens – veranstaltet von NDR und Radio Bremen – geht im Jahr 2015 in eine neue Runde! Und wieder werden die schönsten 25 Kurzgeschichten veröffentlicht – sehr zur Freude vieler „Plattproter“ und »Plattsnacker«.
Das Thema des Wettbewerbs ist bis Mitte Januar streng geheim. Bis Ende Februar haben die „Plattschriever“ dann Zeit, ihre Texte einzureichen – ein Aufruf, dem jährlich zwischen 1500 und 2300 Menschen folgen!

Weiterlesen: „Vertell doch mal“

Stedesdorfer Autor erhält den 3. Preis beim Landschreiber-Wettbewerb - Preisverleihung im Friedenssaal der Stadt Münster
Über 100 Autoren bewarben sich für den 3. Landschreiber-Wettbewerb, der 2015 zum Thema „Sprache und Tarnung“ ausgeschrieben war. „Wir haben die Internationalität erreicht“, freute sich Dr. Klaus Siewert, Initiator des Wettbewerbs, über teilnehmende Autoren auch aus Österreich und Ungarn.
Vor der Preisverleihung empfing Bürgermeisterin Karin Reismann die Preisträger im Friedenssaal, erläuterte die historische Bedeutung der Stadt für den westfälischen Frieden und freute sich, „dass der Landschreiber-Wettbewerb von Leipzig nun nach Münster umgezogen“ sei.
In der Sparte Lyrik wurde der Stedesdorfer Autor Michael Hüttenberger von Jurymitglied Gräfin Benita E. Goldhahn mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Weiterlesen: Landschreiber-Preis für Michael Hüttenberger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Bei Licht betrachtet - Dorfimpressionen“ - Lesung mit Alwine Menzel, Michael Hüttenberger und dem Posaunenchor Stedesdorf

 „Machs gut, komm bald wieder und gib auf dich Acht …“, die letzten Verse in Alwine Menzels „Liebesgedicht“ an den dementen Opa berührten, andächtige Stille im gedämpften Licht der Aula der Stedesdorfer Grundschule. Das einfühlsam vorgetragene „Bleibe bei mir“ des Posaunenchors beendete eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Lesung.

Weiterlesen: Opas Liebesgedicht berührt die Zuhörer

futura99.de
Von  Ursula Gressmann ist dort im Rahmen eines Wettbewerbes eine kurze Geschichte mit Bild erschienen.
„As de Braa sük bi‘n Anrichten föhlt“ - diese  Geschichte entstand 2012 in Bevensen  in der Arbeitsgruppe, die Carl-Heinz Dirks leitete. Die Aufgabe war es, eine Geschichte mit surrealem Inhalt zu schreiben.

„Blömen för Evi“ heißt das zweite plattdeutsche Hörspiel von Manfred Briese, das bei Radio Bremen produziert wurde und am 19.01.2015 ab 19.05 Uhr im NDR 1 Radio Niedersachsen zu hören war. Auch bei Radio Bremen Nordwestradio wurde das Hörspiel gesendet, sogar zweimal, und zwar am Sonntag, 25.01.,und am Montag 26.01.2015.
Wer das verpasst hat oder vielleicht sich noch einmal amüsieren möchte, kann das Hörspiel bis zum Ende des Jahres in voller Länge hier anklicken.

Weiterlesen: Zweites Hörspiel des Esensers Manfred Briese

Stedesdorfer Autor erhält den 2. Preis beim renommierten Mannheimer Literaturpreis

90 Autoren mit über 250 Texten bewarben sich für den 33. Mannheimer Literaturpreis, 2014 für die Sparte Lyrik ausgeschrieben. Ursprünglich mit 10.000 € für die drei Preisträger dotiert, mussten die Veranstalter, das Literarische Zentrum Rhein-Neckar, nach der Trennung von der Heinrich-Vetter-Stiftung die Preisgelder deutlich senken. Dennoch, so Koordinator Hanno Roether-Stuck, erfreue sich der Preis weiterhin einer hohen Wertschätzung, was aus der erneut gewachsenen Anzahl der Bewerber zu sehen sei. Etwa ein Drittel der Einsendungen kamen aus Mannheim, der weitaus größere Teil aus den umliegenden Metropolregionen. Hüttenberger, stellv. Vorsitzender des AK Ostfriesischer Autoren und Mitglied im Darmstädter Zentrum für Junge Literatur, beteiligte sich mit seinem Gedicht „sommernacht“ und wurde von der Jury unter Vorsitz von Michael Braun, Literaturkritiker, Feuilletonist und Herausgeber des Deutschlandfunk-Lyrik-Kalenders, mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Weiterlesen: Michael Hüttenberger erneut ausgezeichnet

Zum "Septembermaant is Plattdüütsmaant"  fanden  folgende zwei Lesungen  mit Traute Bohlen-Müller in Leer statt:

Bericht über den 3. Poetentag (2. Internationaler Poetentag) am Sonntag, 03. August 2014, 11 - 17 Uhr, in der Klosterstätte "Stille Räume Ihlow" in der Emder Zeitung  vom 05.08.2014 und dem HBA vom 06.08.2014

Zeitungsberichte über die Lesungen vom 16.07.2014 ("Der Wecker", 20.07.2014) und vom 12.06.2014 (OZ, 19.06.2014) im Teemuseum in Leer:

Weiterlesen: Lesungen in Leer

Bericht über die Lesung bei Bücher-Borde am 24. Juni 2014 in Leer,
Artikel aus der der Ostfriesen-Zeitung vom 1. Juli 2014.

Literarische Texte zum Ems-Jade-Kanal
Zur Lesung am 19. März konnten die vier Autoren Christa Bruns, Gudrun und Rüdiger Rose und Jürgen Quadfasel etwa 60 interessierte Zuhörer im Vortragssaal des Hans-Beutz-Hauses begrüßen. Im ersten Teil der Veranstaltung erwies das Quartett dem Ems-Jade-Kanal, der im letzten Jahr den 125sten Geburtstag feiern konnte, mit spannenden und liebevollen Kurzgeschichten seine Reverenz. Die Beiträge entstammen der vom Arbeitskreis Ostfriesischer Autorinnen & Autoren herausgegebenen Anthologie „EJK 125“.

Weiterlesen: Die Kuhrinne

Stedesdorfer Autor erneut erfolgreich beim Stockstädter Literaturwettbewerb

Zum 18. Mal hatte die Gemeinde Stockstadt am Rhein zu ihrem jährlichen Literaturwettbewerb aufgerufen. Wiederum hatten mehr als 80 Autorinnen und Autoren zu diesem traditionellen Wettbewerb mit regionalem Bezug und überregionaler Bedeutung ihre Prosatexte eingereicht.
„Bei uns kommt es alleine auf die Qualität des Textes an“, betonte Stockstadts Bürgermeister Thomas Raschel bei der Preisverleihung am 08.03.2014, „der Name zählt nichts, weil er den Juroren bei ihrer Arbeit gar nicht bekannt ist.“

Weiterlesen: Förderpreis an Michael Hüttenberger